Lebensraum unserer Bienen. Wir arbeiten umsichtig, gewissenhaft und so naturnah wie möglich mit unseren Bienen.
Diese dürfen in Holzhäuschen wohnen und werden bestens betreut, wir versuchen unsere Bienen so wenig wie möglich zu stören.
Wir entnehmen unseren Bienen nie den gesamten Honig und kümmern uns das ganze Jahr um unsere Tiere.
Selbstverständlich füttern wir falls notwendig unsere Bienen zu damit sie gut über die Wintermonate kommen.
Wir haben 2015 mit der Imkerei begonnen und bewirtschaften 8 bis 11 Bienenstöcke im eigenen Garten. In der stärksten Zeit des Bienenjahres sind ca. 480.000 Bienen und mehr für uns unterwegs. Sie bestäuben dabei die Blumen, Obst- und Gemüsepflanzen in der Umgebung sowie in unserem eigenen Garten. Sie leisten gemeinsam mit ihren wilden Verwandten, den Wieldbienen, einen wichtigen Beitrag zur Biomasse.
Aus einem Hobby wurde Leidenschaft.
Da wir eine Bio Imkerei sind, dürfen viele Mittel gar nicht erst zum Einsatz kommen, wir werden regelmäßig kontrolliert und senden unsere Honige in die Labore um unseren Kund: innen höchste Qualität und Sicherheit zu gewährleisten.
Uns liegen die Tiere und die Natur in der wir Leben sehr am Herzen, der wirtschaftliche Erfolg steht eher im Hintergrund.
Foto: Thomas Kirchmaier
Weitere Bewohner*innen unseres Gartens. Unser Herz schlägt auch für die vielen anderen Nützlinge im Garten (Igel & Co) die es leider oft sehr schwer haben.
Aufgeräumte Gärten mit Golfrasen sind kein Lebensraum für die fliegenden Superhelden. Weder Futter noch Nistmöglichkeiten sind darin zu finden.
Zu unseren weiteren fleißigen Mitarbeiter: innen zählen außerdem unsere Hühnerdamen, diese schenken uns köstliche Eiern (für Kuchen und Sonstiges). Dafür gibt es erstklassiges Körnerfutter, Streicheleinheiten und viel Auslaufmöglichkeiten.
Zwerghasen und Hasen gehören auch zu unserer Familie, als Kuscheltiere und Abfallverwerter aus dem Bauerngarten sind sie im Einsatz. Ein Gruß auser Küche, Karottenschalen, Strunken vom Salat oder andere Leckereien aus dem Garten freuen Hasen wie Hühner gleichremaßen.
So landet weniger in der Biotonne, macht satt und wird in den Kreislauf der Düngerproduktion rückgeführt. Dieser Kreislauf sichert uns dann später wieder eine herrliche Obst- und Gemüseernte aus dem eigenen Garten.
Dieses wird zu Marmelade verarbeitet, getrocknet, eingekocht und eingefroren.
Es schmeckt einfach nochmal besser, wenn man weiß woher das Essen kommt und erfüllt uns mit Stolz.
Die Kinder lernen so ganz nebenbei wie es daheim schmeckt und den natürlichen Kreilauf kennen.